Mit den Skifellen über den sonnig-mediterranen Schnee des Gardasees
Der Altissimo di Nago vom kleinen historischen Hafen in Riva aus betrachtet, scheint auf den ersten Blick unerreichbar und der Schnee, der ihn in jedem Winter bekrönt verleiht ihm eine geheimnisvolle Aura. Er bildet eines der schönsten und häufigsten Ziele der Skitourengeher im ganzen südlichen Trentino. Maßvolle Höhenunterschiede, gleichmäßige Steigungen, ein einfacher Zugang, atemberaubende Panoramen, eine Berghütte am Gipfel, die immer geöffnet ist, auch im Winter an den Wochenenden.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die einfachste, sicherste und schnellste ist zweifellos der Aufstieg am südöstlichen Hang mit dem Ausgangspunkt in San Giacomo, einem kleinen Ort in 1200 m Höhe, in der Hochebene von Brentonico.
Nachdem man das Auto in der Nähe des Hotels S. Giacomo abgestellt hat, folgt man der Beschilderung der Sommerroute zur Berghütte Rifugio Damiano Chiesa. Der Aufstieg gestaltet sich sofort bequem und relativ einfach, etwas mehr Anstrengung erfordert ein kurzer Waldabschnitt auf einem bisweilen vereisten Weg, der schließlich jedoch in offenes, freies Gelände führt.
Die ungewöhnliche Aussicht reicht vom Val Lagarina bis hin zum wunderschönen rundlichen Bergmassiv des Altissimo.

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