Wege durch Glaube und Kultur, Kunst und Natur
Wer als Tourist ins Trentino kommt, wird von den reichen Naturschönheiten des Landes in Bann gezogen, die zu jeder Jahreszeit das Ziel der Natursportfreunde sind. Doch daneben besitzt das Land auch außergewöhnliche religiöse und kulturelle Schätze, die sich mit der Natur und den Urlaubsangeboten verflechten und es verdienen, auch dem Touristen vor Augen geführt und von ihm „erlebt" zu werden!

 

Die Zeichen des Sakralen

 

Der im 13. Jahrhundert errichtete Dom ist ein großartiges Beispiel romanisch-lombardischer Baukunst. Im 16. Jahrhundert fanden hier die feierlichsten Konzilsversammlungen zur Verabschiedung der Dekrete statt.

 
 

Das Geburtshaus von Antonio Rosmini kann mit seinen teilweise erhaltenen Innenräumen aus dem 18. Jahrhundert besichtigt werden. Der Philosoph hatte aufklärerisches Denken mit tiefem Glauben zu vereinbaren gewusst.

 
 

Die Wallfahrtskirche steht im Mittelpunkt der Marienverehrung im Trentino. Im Jahr 1648 hatte hier schon eine der hl. Anna geweihte Kapelle bestanden, die in die heutige Kirche umgebaut wurde, nachdem einer jungen Hirtin zwischen 1729 und 1730 mehrmals die Jungfrau Maria erschienen war.

 
 

Die stimmungsvolle Einsiedelei, von der starke Spiritualität ausgeht, ragt auf einem Felsen auf. Sie besteht aus sieben übereinandergebauten Kapellen, zu denen man auf 131 steilen Stufen aufsteigt.

 
 

Geschichte, Kunst und Kultur prägen die Konzilsstadt, in deren Altstadt interessante Bauten, Kirchen, Museen und Paläste mit kunstreichen Fassaden zu sehen sind.

 
 

Der im 13. Jahrhundert errichtete Dom ist ein großartiges Beispiel romanisch-lombardischer Baukunst. Im 16. Jahrhundert fanden hier die feierlichsten Konzilsversammlungen zur Verabschiedung der Dekrete statt.

 
 

Die Stadt Trento, wo Chiara Lubich 1920 geboren wurde, erzählt von den Stätten und vom Leben dieser außergewöhnlichen, vor kurzem verstorbenen Frau, die die Fokolar-Bewegung gegründet hat.

 
 

Vom Castello del Buonconsiglio, der ehemaligen Residenz der Fürstbischöfe, zum „Sentiero di San Vili", einer historischen Trekkingroute in sechs Etappen, von der byzantinisch beeinflussten Kirche San Siro zur gotisch-barocken Kirche Sant'Osvaldo Re.

 
 

Venezianische Atmosphäre kann man in den Gassen dieser im Herzen des Vallagarina gelegenen Kleinstadt atmen, die von jeher eine Stätte regen kulturellen Austauschs war. Der Corso Bettini wird von Adelspalästen des 18. Jahrhunderts gesäumt.

 
 

Das Geburtshaus von Antonio Rosmini kann mit seinen teilweise erhaltenen Innenräumen aus dem 18. Jahrhundert besichtigt werden. Der Philosoph hatte aufklärerisches Denken mit tiefem Glauben zu vereinbaren gewusst.

 
 

Bei einer Wanderung auf alten Pilgerrouten kann man Orte wie die in eine Felswand eingebaute Einsiedelei San Colombano entdecken, zu der 102 Stufen hinaufführen, und die wunderschöne Wallfahrtskirche Madonna de la Salette.

 
 

Sehenswert sind auch die Glocke Maria Dolens, die aus der Bronze der Kanonen aller 19 Nationen geschmolzen wurde, die am Ersten Weltkrieg teilgenommen haben, und das Mart, eines der bedeutendsten Museen für zeitgenössische Kunst auf internationaler Ebene.

 
 

Hoch interessante religiöse Stätten, aber auch dichte Wälder, Seen und Weinterrassen schenken dieser Trentiner Gegend abwechslungsreiche, ungewöhnliche Landschaftsbilder.

 
 

Die Wallfahrtskirche steht im Mittelpunkt der Marienverehrung im Trentino. Im Jahr 1648 hatte hier schon eine der hl. Anna geweihte Kapelle bestanden, die in die heutige Kirche umgebaut wurde, nachdem einer jungen Hirtin zwischen 1729 und 1730 mehrmals die Jungfrau Maria erschienen war.

 
 

Eine Wandertour in fünf Teilstrecken, die die Wallfahrtskirche Madonna di Montagnaga di Piné mit der Wallfahrtskirche Madonna dell'Aiuto in Segonzano verbindet, zu religiösem Erleben in der Natur.

 
 

Interessante Ziele sind die Kirchen Santa Maria Assunta in Civezzano und San Mauro in Baselga, das Museum des Trentiner Tourismus und andere Sehenswürdigkeiten, die alle eine Entdeckung wert sind.

 
 

Apfelgärten, Wiesen, Wälder, Canyons, Burgen und Schlösser: Das ist das Val di Non. Es war das Ziel einer der ersten Missionsreisen der heiligen Märtyrer Sisinius, Martyrius und Alexander.

 
 

Die stimmungsvolle Einsiedelei, von der starke Spiritualität ausgeht, ragt auf einem Felsen auf. Sie besteht aus sieben übereinandergebauten Kapellen, zu denen man auf 131 steilen Stufen aufsteigt.

 
 

Glaubenserfahrung und Genuss landschaftlicher Schönheit: Das bietet diese in sieben unterschiedlich lange und schwierige Etappen unterteilte Wanderroute, die die geschichtlichen, religiösen und naturkundlichen Höhepunkte des Tals berührt.

 
 

Im Val di Non, das auch als „Tal der Canyons" bekannt ist, gibt es zahlreiche Burgen und Schlösser. Wie Castel Thun, das uns mit seinen nobel eingerichteten Räumen von 800 Jahren Geschichte des Fürstbistums erzählt.

 

 


 
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